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"Meine Youtube Clips"

stehen unter Aktuelle AV-Projekte neue Clips bereit:

RPC 2013

SCIFI Days Grünstadt

Nicht nur life on stage ...

Ich liebe die große Leinwand, abgedunkelte Räume und eine ordentliche Verstärkeranlage. Das ist meinem faible für die AudioVision geschuldet. Arme Menschen, die audiovisuelle Inhalte auf Smartphones und mickerigen Tabletts ohne Bassboxen im hellen Tageslicht betrachten müssen.

 

Doch das Land ist weit und nicht immer ist es möglich, an einer Raum-Zeitkoordinate zusammenzutreffen.

 

Deshalb habe ich einige Ausschnitte aus meinen Multimedia-Vorträgen ins Netz entlassen.

 

Stillstand ist Rückschritt ...

 

... und deshalb suchte ich Ende 2012 nach neuen Möglichkeiten, meine fotographischen Aktivitäten zu erweitern. Eine Möglichkeit war der Wechsel vom Crop- ins digitale Vollformat und vom jpg- zum raw-Format. Ungeahnte Qualitässprünge verheißt die Werbung, doch sind die wirklich so groß und sichtbar? Wenn ich im Fandom auf lichtschwache, pixelige Beamer stoße, auf winzige Leinwände oder schiefe, vergilbte Zimmerwände? Sicher könnte ich mein Equipment für diese Vorträge selbst mitbringen. Doch auch das scheitert an der Unflexibilität der meisten Veranstalter. Denn dazu bedarf es nicht nur rein organisatorisch gewisser Auf- und Abbaupausen. Nein, dem Veranstalter muss überhaupt bewusst sein, dass es so etwas wie Bild- und Tonqualität bei Verwendung kräftiger Beschallungsanlagen und lichtstarker fullHD-Beamer in abgedunkelten Räumen gibt. Das ist in der AV-Szene Gang und Gäbe, im Fantastik-Fandom aber eher unbekannt.

 

Daher ließ ich jegliche Investition in eine weitere Steigerung der Bildqualität sein und verzichtete auf den permanenten Wechsel aufs  Raw-Format und das Vollformat bei den digitalen SLRs.

 

Doch was ist mit dem Einbau kleinerer Video-Passagen in meine Vorträge? Immerhin sind hochwertige Spiegelreflexkameras inzwischen in der Lage, gute Qualität zu liefern und im Gegensatz zu den bezahlbaren Videokameras können auch noch die Objektive gewechselt werden.

 

Zeitmangel, Nervereien mit fehlendem O-Ton oder zeitraubende Suche nach passender GEMA-freier Musik waren ein weiteres Argument für Videos, denn die liefern den Originalton gleich mit, und das beim Verwenden eines externen Mikrophons in erstaunlicher Qualität. Zugegeben, das sieht schon etwas albern aus, wenn auf einer SLR ein Katzenfell-bezogenes Mikro sitzt. Kinder erkennen die Katze und ich kläre sie nicht auf, dass das Zubehör dead kitten genannt wird. Trekkies erkennen natürlich sofort, dass es sich nur um einen Tribble handeln kann.

 

Und diese Argumente veranlassten mich, mein Bildmaterial mit Videoclips anzureichern. Mehr zum Einfügen von Videoclips in AV-Projekte unter AudioVision.

 

Und die ersten Ergebnisse finden sich hier.

 

Bitte klicken Sie links auf Aktuelle AV-Projekte oder Archiv AV-Projekte.

 

Möge es delektieren!

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© Jürgen Lautner